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Aktuelles aus der Jugend

Jugenddienst Samstag, 30.06.2018

„Flächenbrand“ lautete die Lagemeldung des Gruppenführers zu den Jugendlichen.
Denn es wurden die wichtigsten Grundlagen zum Thema Löschangriff wiederholt und eingeübt. Mit 3 C-Rohren haben die Jugendfeuerwehrler den fiktiven Brand bekämpft.
Anschließend haben sich die Jugendlichen gegenseitig die Beladung des Löschgruppenfahrzeuges (LF 16-TS) erklärt und sich gemeinsam überlegt, bei welcher Übung sie die jeweiligen Gerätschaften einsetzen können.

Bau eines Spritzenhauses – Samstag,16.06.2018

In 6 Stunden haben die Jugendlichen gemeinsam ein neues Spritzenhaus gebaut, die Betreuer standen den Jugendlichen nur ratgebend zur Seite. Zuerst wurden die „Fenster“ aus den Holzplatten herausgesägt. Nachdem die Kanten abgeschliffen waren, wurden die Holzplatten lackiert. Anschließend wurden beide Holzplatten noch mit Scharnieren verbunden. Zuletzt wurden noch die Holzpfosten für die Stützen zurecht gesägt und geschliffen.
Die finalen Arbeitsschritte werden dann bei einem anderen Jugenddienst fortgesetzt.
Mittags gab es zur Stärkung für alle Pizza. Alle Jugendlichen hatten viel Spaß und konnten neue Erfahrungen im handwerklichen Arbeiten sammeln. Das neue Spritzenhaus kann dann erstmals am 04.08.2018 bei unserem Sommerfest von der Öffentlichkeit ausprobiert werden.

Jugenddienst Samstag, 12.05.2018

Es fand wieder ein gemeinsamer Jugenddienst mit der Jugendfeuerwehr Poppenreuth statt. Erster Übungsort war das Wendebecken am Fürther Hafen. Nach kurzer Begrüßung, baute die Jugendfeuerwehr Fürth-Stadt eine Saugleitung zur Wasserentnahme aus dem Kanal auf, während die Jugendfeuerwehr Poppenreuth das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) von der Feuerwehr Poppenreuth durch eine Schlauchleitung vom Löschgruppenfahrzeug (LF 16-TS) versorgte. Anschließend wurde von beiden Jugendfeuerwehren je ein Wasserwerfer aufgebaut, wodurch das entnommenene Wasser wieder zurück in den Kanal gelangte. Nach einer kurzen Pause haben sich die Jugendlichen gegenseitig erklärt, was sie gemacht haben. Zweiter Übungsort war ein freies Gelände an der Flugplatzstraße. Dort wurde Wasser aus einem Unterflurhydranten entnommen und von beiden Jugendfeuerwehren gemeinsam über zwei Wasserwerfer und einem C-Hohlstahlrohr abgegeben.

Jugenddienst Montag, 23.04.2018

Beim 7. Jugenddienst im Jahr 2018 haben die Jugendlichen anhand von kleinen Experimenten erfahren, welche Voraussetzungen für ein Feuer notwendig sind. Dazu gehören das richtige Verhältnis des brennbaren Stoffes zur Umgebungsluft, das Vorhandensein von Sauerstoff, sowie eine Zündquelle, die Energie in Form von Wärme an den Brennstoff abgibt.
Anschließend wurde das Wissen der Jugendlichen zum Thema Brandklassen mit kleinen Versuchen aufgefrischt. Durch die Brandklassen werden alle Stoffe nach ihrer Stoffform geordnet.

Der Brandklasse A sind zum Beispiel feste Stoffe zugeordnet, wie Holz. Außerdem geben die Brandklassen Auskunft über das Erscheinungsbild, wenn ein Stoff brennt und welche Mittel zum Löschen geeignet sind. Um beim Beispiel Holz zu bleiben wäre das Erscheinungsbild Flamme und Glut, ein geeignetes Löschmittel wäre Wasser, da es dem Brennstoff durch Abkühlung die Zündquelle nimmt. Nach der kleinen Experimentierrunde ging es raus zu drei spektakulären Vorführungen. Zum einen wurde eine Mehlstaubexplosion durchgeführt, zum anderen konnten die Jugendlichen vor allem hören, was passiert wenn eine Spraydose zu hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Am Ende des Jugenddienstes wurde nochmal anhand eines Negativbeispiels gezeigt, warum man brennendes Fett nicht mit Wasser löschen, sondern am besten mit einem Deckel, einer Decke oder einem Handtuch für mehrere Minuten abdecken sollte.

Jugenddienst Montag, 09.04.2018

Der Jugenddienst hat für die Jugendlichen heiß begonnen.
Bei einer kleinen Übung konnten sie 2 in Brand geratene, von Weihnachten übrig gebliebene, Tannenbäume mit dem Schnellangriffsrohr vom LF 10/6 (Löschgruppenfahrzeug) ablöschen. Anschließend ging es auf „Hydranten-Tour“ im Fürther Stadtgebiet. Erster Halt war bei einem Überflurhydranten, wo das Wissen und Können der Jugendlichen zur Inbetriebnahme des Hydranten aufgefrischt wurde. Weiter ging es bei der Hans-Böckler-Realschule. Dort haben die Jungs und Mädchen erfahren, wie ein Fallmantelhydrant verwendet wird. Zum Abschluss gab es noch einen Löschangriff mit drei C-Rohren auf dem Parkplatz der Realschule, ehe es zurück zur Wache ging.