Jugenddienst Montag, 23.04.2018

Beim 7. Jugenddienst im Jahr 2018 haben die Jugendlichen anhand von kleinen Experimenten erfahren, welche Voraussetzungen für ein Feuer notwendig sind. Dazu gehören das richtige Verhältnis des brennbaren Stoffes zur Umgebungsluft, das Vorhandensein von Sauerstoff, sowie eine Zündquelle, die Energie in Form von Wärme an den Brennstoff abgibt.
Anschließend wurde das Wissen der Jugendlichen zum Thema Brandklassen mit kleinen Versuchen aufgefrischt. Durch die Brandklassen werden alle Stoffe nach ihrer Stoffform geordnet.

Der Brandklasse A sind zum Beispiel feste Stoffe zugeordnet, wie Holz. Außerdem geben die Brandklassen Auskunft über das Erscheinungsbild, wenn ein Stoff brennt und welche Mittel zum Löschen geeignet sind. Um beim Beispiel Holz zu bleiben wäre das Erscheinungsbild Flamme und Glut, ein geeignetes Löschmittel wäre Wasser, da es dem Brennstoff durch Abkühlung die Zündquelle nimmt. Nach der kleinen Experimentierrunde ging es raus zu drei spektakulären Vorführungen. Zum einen wurde eine Mehlstaubexplosion durchgeführt, zum anderen konnten die Jugendlichen vor allem hören, was passiert wenn eine Spraydose zu hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Am Ende des Jugenddienstes wurde nochmal anhand eines Negativbeispiels gezeigt, warum man brennendes Fett nicht mit Wasser löschen, sondern am besten mit einem Deckel, einer Decke oder einem Handtuch für mehrere Minuten abdecken sollte.

 

 

Schreibe einen Kommentar